Tag Archives: pixel.Law Rechtsanwälte

Abmahnung des Uwe Steinbrich wegen Urheberrechtsverletzung von geschützten Fotografien durch die pixel.Law Rechtsanwälte

Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung aufgrund:
unerlaubter Verwertung und unberechtigte Nutzung von geschützten Fotografien

Rechteinhaber: Uwe Steinbrich 
Kanzlei: pixel.Law Rechtsanwälte

Uwe Steinbrich ließ wegen unerlaubter Verwertung und unberechtigte Nutzung von geschützten Fotografien durch die pixel.Law Rechtsanwälte abmahnen. Hintergrund der Abmahnung war die Behauptung, dass die Fotografien unzulässig verwendet worden sein.

Gefordert wurde die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung, Beseitigung der Fotografie und Zahlung einer Lizenzgebühr beispielsweise in Höhe von 930,00 EUR sowie die Übernahme der entstandenen Rechtanwaltskosten in Höhe von 729,00 EUR€, mithin insgesamt ein Betrag in Höhe von 1.706,83 EUR€.

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Abmahnung des Benjamin Thorn wegen wegen Unterlassung der Urheberkennzeichnung nach § 13 UrhG an der geschützten Fotografie (Janine 350) durch die pixel.Law Rechtsanwälte

Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung an der geschützten Fotografie (Janine 350) wegen fehlender Urheberkennzeichnung nach § 13 Urhebergesetz (UrhG)
Rechtsinhaber: Benjamin Thorn
Kanzlei: pixel.Law Rechtsanwälte

Wegen Unterlassen der Urheberkennzeichnung nach § 13 UrhG an der geschützten Fotografie (Janine 350) ließ Benjamin Thorn durch die pixel.Law Rechtsanwälte abmahnen. Bei der Fotografie handelt es sich um ein Foto, welches bei Fotolia eingestellt war. Hintergrund ist der Vorwurf das urheberrechtlich geschützte Werk des Rechteinhabers ohne Urheberkennzeichnung veröffentlicht zu haben.

Gefordert wurde die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung, Beseitigung der Fotografie und Zahlung eines Betrages von beispielsweise fast 5.000,00 €, berechnet nach der MFM-Tabelle.

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Abmahnung des Benjamin Thorn wegen Urheberrechtsverletzung von geschützten Fotografien durch die pixel.Law Rechtsanwälte

Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung aufgrund:
unerlaubter Verwertung und unberechtigte Nutzung von geschützten Fotografien

Rechtsinhaber: Benjamin Thorn
Kanzlei: pixel.Law Rechtsanwälte

Benjamin Thorn ließ wegen unerlaubter Verwertung und unberechtigte Nutzung von geschützten Fotografien durch die pixel.Law Rechtsanwälte abmahnen. Hintergrund der Abmahnung war die Behauptung, dass die Fotografien unberechtigt und ohne Urheberrechtsnachweis verwendet worden sein.

Gefordert wurde die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung, Beseitigung der Fotografie und Zahlung einer Lizenzgebühr beispielsweise in Höhe von 1080,00 €, ein 100%iger Aufschlag wegen fehlender Urheberkennzeichnung nach § 13 Urhebergesetz (UrhG) sowie die Übernahme der entstandenen Rechtanwaltskosten in Höhe von 546,69 €, mithin insgesamt ein Betrag in Höhe von 1.626,69 €.

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Abmahnung von Peter Kirchhoff wegen Urheberrechtsverletzung an Fotografien und wegen Unterlassung der Urheberkennzeichnung nach § 13 UrhG durch die pixel.Law Rechtsanwälte

Rechteinhaberin: Peter Kirchhoff
Kanzlei: pixel.Law Rechtsanwälte

Peter Kirchhoff ließ wegen unerlaubter Verwendung von geschützten Bildmaterial und wegen fehlender Urheberkennzeichnung nach § 13 Urhebergesetz (UrhG) durch die pixel.Law Rechtsanwälte abmahnen. Häufig handelt es sich bei dem verwandten Bildmaterial um Werke die auf Internetplattformen wie zum Beispiel Pixelio, Fotolia, Aboutpixel oder ähnlichen zur „freien Nutzung“ angeboten wurden. Dabei sollen auf der durch den Abgemahnten betriebenen Webseite die Bildwerke an denen Peter Kirchhoff Veröffentlichungs-, Verbreitungs-, Nutzungs- oder Verwertungsrechte inne hat, unerlaubt und ohne die erforderliche Urheberbezeichnung veröffentlicht worden sein.

Gefordert wurde die Abgabe einer Unterlassungserklärung, in der sich verpflichtet wird es ab sofort zu unterlassen, die streitgegenständliche Fotografie oder Teile hieraus öffentlich zugänglich zu machen, öffentlich zugänglich machen zu lassen oder sonst zu nutzen, ohne aufgrund eines Nutzungs- oder Lizenzrechts hierzu berechtigt zu sein sowie es ab sofort zu unterlassen, die streitgegenständliche Fotografie oder Teile hieraus öffentlich zugänglich zu machen, öffentlich zugänglich machen zu lassen oder sonst zu nutzen, ohne hierbei den Unterlassungsgläubiger namentlich als Urheber anzugeben und dem Unterlassungsgläubiger für jeden Fall der Zuwiderhandlung eine Vertragsstrafe in Höhe von 6.000,00 € zu zahlen. Ferner wurde im Einzelfall Schadensersatz  in Anlehnung an die Festlegung der Mittelstandsgemeinschaft Fotomarketing (MFM) in Höhe von insgesamt 1.395,00 € sowie die Übernahme der entstandenen Rechtsanwaltskosten nach einem Streitwert von beispielsweise 6.000,00 €, mithin 546,69 € brutto, gefordert.

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Abmahnung von Gabi Schmidt wegen Unterlassung der Urheberkennzeichnung nach § 13 UrhG durch die pixel.Law Rechtsanwälte

Rechteinhaberin: Gabi Schmidt
Kanzlei: pixel.Law Rechtsanwälte

Gabi Schmidt ließ wegen unerlaubter Verwendung von geschützten Bildmaterial wegen fehlender Urheberkennzeichnung nach § 13 Urhebergesetz (UrhG) durch die pixel.Law Rechtsanwälte abmahnen. Häufig handelt es sich bei dem verwandten Bildmaterial um Werke die auf Internetplattformen wie zum Beispiel Pixelio, Fotolia, Aboutpixel oder ähnlichen zur „freien Nutzung“ angeboten werden. Dabei sollen auf der durch den Abgemahnten betriebenen Webseite die Bildwerke an denen Gabi Schmidt Veröffentlichungs-, Verbreitungs-, Nutzungs- oder Verwertungsrechte inne hat, unerlaubt ohne die erforderliche Urheberbezeichnung veröffentlicht worden sein.

Gefordert wurde die Abgabe einer Unterlassungserklärung, in der sich verpflichtet wird es ab sofort zu unterlassen, ohne Zustimmung der Rechteinhaberin die von dieser hergestellten Lichtbilder und Lichtbildwerke für die Verwendung als Bild oder sonst für Internetseiten ohne Quell- bzw. Urhebervermerk zu verwenden und auch sonst ohne Quell- bzw. Urhebervermerk zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich zugänglich zu machen. Ferner wurde im Einzelfall die Übernahme der entstandenen Rechtsanwaltskosten nach einem Streitwert von beispielsweise 6.000,00 €, mithin 546,69 € brutto sowie ein Schadensersatzbetrag in Anlehnung an die Festlegung der Mittelstandsgemeinschaft Fotomarketing (MFM) gefordert.

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